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Fortsetzung

Die Initiatoren wurden unter dem Aspekt der ständig steigenden Energiekosten in ihrer Entscheidung gestärkt sich für alternative Energieversorgung einzusetzen und der Bevölkerung Möglichkeiten aufzuzeigen sich von importierten Energien unabhängiger zu machen. Das Modell ist denkbar einfach. Durch das Energieeinspeisungsgesetz wird dem Stromerzeuger über 20 Jahre hinweg garantiert, die produzierte Strommenge zum Preis von z.Zt. ca 51 ct pro kWh/kWp abzunehmen und in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Nach 20 Jahren sind Zinsen und Tilgung für den Kredit längst abgetragen und ein Zusatzverdienst zur Rente ist möglich. Der Strom kann dann auch privat genutzt werden z.B. zum Einspeisen in eine Batterie und das Auto fährt dann ohne Benzin oder andere teure Kraftstoffe. „So ist es auch denkbar, dass der auf dem Rathausdach erzeugte Strom für den Betrieb der gemeindeeigenen Autos verwendet werden kann“, erklärte Sabine Bolz, Umweltbeauftragte der Samtgemeinde.

In Zusammenarbeit mit der Installationsfirma Jaap aus Tostedt wird daran gearbeitet öffentliche Dachflächen anzumieten und von privaten Interessenten für Solaranlagen nutzen zu können. „Der Energieschock der letzten Wochen zeigt deutlich auf, dass in die Zukunft investiert werden muss“, erklärt Detlev Jaap. Neben dem Effekt der Stromersparnis ergeben sich für die Gebäude auch andere Sparmaßnahmen. Die Solarkollektoren schützen die Dächer vor großer Hitze im Sommer und Kälte im Winter. Der Beitrag zum Klimaschutz ist erheblich. Allein die Anlage in Tostedt spart 20 to. CO2, das ist soviel wie ein amerikanischer Straßenkreuzer im Jahr an CO2 produziert. Und was Klimaschutz bedeutet zeigen uns die Hurrikane, Taifune, Wolkenbrüche, Dauertrockenheit, Feuerwalzen und Kältewellen. Die Horrornachrichten werden sich in den folgenden Jahren steigern wenn wir nicht sorgfältiger mit unseren Ressourcen umgehen. Was wollen wir neben den vielen Staatsschulden unseren Kindern an Lebensqualität hinterlassen,? fragt sich Allwardt sorgenvoll. Nachfragen: Tel. 04182-293850, agenda21-tostedt@gmx.de

Preisträger des Gewinnspiels, "Wer rät am besten wieviel Strom die Solaranlage nach einem Jahr am 16.09.2005 produziert hat".

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