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Badepark

 
Der jetzige Kiessee im Sommer 2004
 
35000 qm Fläche werden vom Sommer 2006 den Vereinsmitgliedern zur Verfügung stehen.
 
Hier wird schon einmal vorgefeiert.
Die Benjeshecke ist in Vorbereitung. Januar 2006.  

Das Projekt Badepark der Agenda 21 ist inzwischen abgeschlossen.

Es wird vom TSV Todtglüsingen seit dem Jahr 2006 unter dem Namen "Baggersee" weitergeführt.

Tostedt hat eine neue Freizeiteinrichtung, den Badepark. Auf einer Grundfläche von ca.45.000 qm am Bötersheimer Weg konnten sich in dieser ersten Saison tausende von Badelustigen im kühlen See der heißen Julisonne erfrische. Der aufgeschüttete Sand gab das Flair von Ostsee und fernen Reisen.

Die Agenda 21 hatte schon im Jahr 1999 mit der Projektierung einer solchen Einrichtung begonnen. Sehr viel Geld für Planungskosten wurde ausgegeben, Workshops fanden statt,Planungen standen fest, ein Grundstück mit vielfältiger Nutzungsmöglichkeiten samt Betreiber war gefunden. Reichlich Bildmaterial von anderen Einrichtungen, Vertragsunterlagen wurden gesammelt und die notwendigen Ratsbeschlüsse waren gefasst.

Allein das Versprechen einer Partei vor der Kommunalwahl 2001, Tostedt ein Hallenbad bescheren zu wollen, brachte den Plan zu Fall. Es gab kein Hallenbad und keinen Badepark.

Das Projekt ruhte. Hanscarl Hoffmann hatte erfahren, dass das Gelände am Bötersheimer Weg zum Verkauf stand. Die Agenda 21 unterstütze Ihn und den neuen Träger, den TSV Todtglüsingen mit ihren Informationen, Wissen und know how von Anfang an. War sogar bereit eigene private Geldmittel aufzuwenden, um das Grundstück kaufen zu können.

Mit sehr viel Unterstützung der Verwaltung (danke Herr Seute), allen politischen Gremien der Samtgemeinde, der Gemeinde, der Verwaltung in Winsen und Lüneburg gelang es mit vielen formalen Hindernissen, samt Installation einer gebrauchten Ampelanlage, dem Badepark jetzt "Baggersee", die Betriebserlaubnis zu erteilen.

Besonders die enorme Überzeugungskraft von Eike Holtzhauer konnte auch die skeptischen Vereinsmitglieder zur Realisierung des Projektes überzeugen. Sie halfen bei der Einrichtung der Benjes Hecke, die DLRG erforschte den Seeuntergrund, Firma Vorwerk half bei der Bergung und Modellierung des Geländes, derAK Natur beriet mit ökologischen Fragestellungen.

Wir sind alle sehr stolz darauf, endlich über eine solche schöne, von der breiten Bevölkerung angenommene Badeeinrichtung zu verfügen. Es zeigt, dass sich Kreativität, Innovation über alle gesellschaftlichen Auffassungen auch in Tostedt umsetzen lassen.

Vielleicht stellen wir auch mal die Texte mit auf diese Seite, aus denen hervorgeht, welche Argumente im Vorfeld bentutzt wurden, um solche guten Projekte zu verhindern.

Den ewigen Bedenkenträgern sei Mut zugesprochen.

Auf den Skizzen unten können Sie alten Planungen und Unterlagen einsehen.

Wer etwas will, sucht Wege

Wer etwas nicht will, sucht Gründe

Info-Broschüre Teil 1 Naturseen was ist das? Teil 1 Naturseen was ist das? Teil 2