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Elektromobilität in Tostedt                                                                    Letzte Aktualisierung 27.Mai 2013

 

Solarstrom regional erzeugen, regional verbrauchen.

Lange gab es eine Ruhephase und fast ein Sterben zum Thema E- Mobilität. Die Agenda 21 verficht weitzer den wunsch hier beteiligt zu sein und das Projekt überall dort zu unterstützen, wo es möglich ist.

Begonnen hat es mit der Anschaffung eines E- Rollers - einzigartig in Tostedt- im September 2011. Weiter entwickelt haben wir das Projekt E. Mobilität durch die Ladestationen an einigen Restaurants in der Samtgemeinde für Fahrräder.

Zwischenzeitlich sind wir selbst im Besitz eines E-Fahrrades und können ausprobieren wofür wir stehen.

Weiter wollen wir daran mit arbeiten den Strom vor Ort zu produzieren und zu speichern.

Heute fügen wir Ihnen den Bericht des der Regierung zur E-Mobilität bei.

1.000.000 Autos sollen 2020 nur oder überwiegend mit Strom fahren.

Wir machen mit.

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
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Internationale Konferenz Elektromobilität der Bundesregierung in Berlin
"Elektromobilität bewegt weltweit"
27.05.2013

Unter dem Motto "Elektromobilität bewegt weltweit" treffen sich heute und morgen mehr als 900
hochrangige Vertreter von Unternehmen, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik aus Deutschland und
der ganzen Welt in Berlin. Auf Einladung der Bundesregierung wird in Vorträgen, Podiumsdiskussionen
und Fachforen über Potenziale und Herausforderungen der Elektromobilität diskutiert. Gemeinsam soll
über Strategien und Maßnahmen für den weiteren Markthochlauf der Elektromobilität beraten werden.
Für die Bundesregierung nehmen die Bundeskanzlerin und die vier zuständigen Bundesministerien an
der Konferenz teil. Die Konferenz wird in Kooperation mit der Nationalen Plattform Elektromobilität
durchgeführt.

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bekräftigt bei der Konferenz das Ziel, bis 2020 in Deutschland
eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen und Leitanbieter und Leitmarkt für
Elektromobilität zu werden:

"Elektromobilität erfordert eine umfassende Zusammenarbeit, sowohl branchen- als auch
grenzüberschreitend, um die Mobilität möglichst weltweit klimafreundlicher gestalten zu können.
Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei unsere Nationale Plattform Elektromobilität. Zahlreiche
bilaterale Kontakte und gemeinsame Projekte der Bundesregierung unterstreichen, wie wichtig uns
eine enge internationale Zusammenarbeit ist.“

Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler:

"Deutschland ist dank seiner innovationsstarken Industrie hervorragend aufgestellt, um die
Zukunftstechnologie Elektromobilität voranzubringen. Wir unterstützen die Wirtschaft bei einer noch
engeren Vernetzung mit der Wissenschaft. Mit neuen Produkten und Dienstleistungen werden
hochwertige Arbeitsplätze entstehen. Ganz wichtig ist dabei, dass die technologischen Entwicklungen
vom Markt getragen werden."

Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer:

"In Deutschland sind wir bei der Elektromobilität auf dem richtigen Weg. Es geht um mehr als gute
Autos und hochleistungsfähige Batterien. Der Aufbau öffentlicher und privater Infrastruktur muss
sich intelligent in die Stadt- und Verkehrsplanung einpassen. Wichtig ist dabei: Neue Technologien
und Mobilitätskonzepte brauchen Akzeptanz. Denn davon wird ihr Erfolg entscheidend abhängen. Das
Erproben von E-Autos in den Schaufenstern und Modellregionen Elektromobilität ist dafür ein
wichtiger Schritt. Die Menschen werden dort erfahren können, wie attraktiv die Nutzung eines
E-Autos sein kann."

Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Peter Altmaier:

"Ohne Elektromobilität geht dem Verkehr langfristig der Sprit aus. Wenn in zwanzig Jahren
Autofahren kein Luxusgut sein soll, brauchen wir eine Alternative zum Öl - nicht nur aus Gründen
des Umwelt- und Klimaschutzes. Eine Energiewende im Verkehr ist unerlässlich. Elektroautos stellen
unter Beweis, dass Effizienz und Fahrspaß alles andere als Gegensätze sind."

Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka:

"Für die Elektromobilität müssen wir das Auto neu denken. Der Schlüssel ist Forschung, vor allem
für neue, leistungsfähigere Batteriegenerationen, deutlich effizientere Antriebe sowie Aus- und
Weiterbildung von Ingenieuren und Fachkräften. Mit der Förderung von Forschung und Entwicklung
bringen wir die erforderlichen Innovationen auf den Weg."

Die Bundesregierung unterstützt mit einem umfangreichen Förderprogramm Forschungs-, Entwicklungs-
und Demonstrationsvorhaben im Bereich Elektromobilität. Bis Jahresende werden Projekte mit einem
Gesamtfördervolumen von knapp 1,5 Milliarden Euro gestartet sein. Durch die Projekte wurde unter
anderem eine wichtige Grundlage für die Produktion von Serienfahrzeugen geschaffen. Dies zeigt auch
eine begleitende Ausstellung am Rande der Konferenz, auf der Automobilhersteller elektrisch
betriebene Serienfahrzeuge und neueste Entwicklungen im Bereich Elektromobilität präsentieren.

Auf der Konferenz werden die von der Bundesregierung geförderten Schaufenster und Leuchttürme der
Elektromobilität vorgestellt. Im Rahmen der Schaufensterprojekte in Baden-Württemberg,
Bayern/Sachsen, Berlin/Brandenburg und Niedersachsen wird in den kommenden Jahren anschaulich
gezeigt, wie Elektromobilität zukünftig funktionieren kann. Die Schaufenster dienen auch dazu, die
Leistungsfähigkeit der deutschen Industrie international sichtbar und erlebbar zu machen. Auf der
Konferenz werden zudem sechs neue Leuchtturmprojekte vorgestellt, die einen bedeutenden Beitrag zum
technologischen Fortschritt oder der Kostensenkung in der Elektromobilität leisten.

Vor dem Konferenzzentrum werden außerdem Probefahrten mit Elektroautos angeboten.

Die Konferenz wird von der Gemeinsamen Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung (GGEMO)
organisiert.

Externe Links:
http://www.konferenz-elektromobilitaet.de

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Mit der Elektromobilität sind wir schon seit September 2011 konkret dabei. Hiwer, Burkhard Allwardt und Dirk Stecklina auf der Messe in Tostedt.